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Eiweiß & Regeneration – warum Muskeln den richtigen Baustoff brauchen 💪🌞🚀

  • Autorenbild: Alexander  Preinstorfer
    Alexander Preinstorfer
  • 23. März
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 13. Apr.

Hallo Leute, 

in den letzten beiden Newslettern ging es um Muskelabbau und die Rolle der Muskulatur als Stoffwechselorgan. Heute geht es um eine entscheidende Frage:

Woraus baut der Körper eigentlich Muskeln auf? Die Antwort ist einfach: aus Eiweiß.


Warum Eiweiß so wichtig ist, wenn wir trainieren, setzen wir Reize. Dabei entstehen in der Muskulatur kleine „Mikroverletzungen“. Das ist gewollt.

In der Regeneration baut der Körper diese Strukturen wieder auf – stärker und belastbarer als zuvor.

Damit das funktioniert, braucht er: ausreichend Eiweiß - Zeit zur Regeneration - regelmäßige Trainingsreize. "Ohne diese Kombination bleibt der Fortschritt aus.”


Eiweiß – der Baustoff für deine Muskulatur


Eiweiß besteht aus Aminosäuren. Diese sind die Bausteine für:

  • Muskelaufbau

  • Reparaturprozesse

  • Enzyme und Hormone

Wenn wir trainieren, setzen wir einen Reiz. Der Körper reagiert darauf – aber nur dann optimal, wenn ausreichend Baustoff vorhanden ist. Genau hier kommt Eiweiß ins Spiel. Gerade mit zunehmendem Alter reagiert der Körper etwas träger auf Eiweiß. Man spricht hier von einer verminderten „anabolen Sensitivität“.

Das bedeutet: Der Muskel benötigt einen klareren und regelmäßigeren Impuls, um aufgebaut und erhalten zu werden.

Deshalb wird eine bewusste Eiweißzufuhr immer wichtiger. Eine sinnvolle Orientierung: ca. 1,2 – 1,6 g Eiweiß pro kg Körpergewicht pro Tag bei regelmäßigem Training auch etwas darüber.

Wichtig ist dabei nicht nur die Gesamtmenge, sondern vor allem die Verteilung über den Tag.

Der Körper kann Eiweiß nicht beliebig speichern. Deshalb ist es sinnvoll, mehrere eiweißreiche Mahlzeiten einzuplanen.

Ideal sind etwa 25–40 g Eiweiß pro Mahlzeit 


Bonus für dich:


Zu diesem Thema habe ich euch eine kurze, einfache Übersicht zusammengestellt, wie eine eiweißreiche Ernährung im Alltag aussehen kann.

✔️praktisch, unkompliziert und direkt umsetzbar.



Regeneration ist Teil des Trainings: Ein häufiger Denkfehler: „Mehr Training bringt mehr Fortschritt.“ In Wirklichkeit entsteht Fortschritt in der Pause.

Während der Regeneration: werden Muskeln aufgebaut - passt sich der Stoffwechsel an - erholt sich das Nervensystem

Training ist der Reiz. Regeneration ist die Anpassung.


Trainerblick der Woche

In meiner Praxis sehe ich immer wieder folgendes: Menschen trainieren regelmäßig und mit Einsatz – aber der Fortschritt bleibt hinter den Erwartungen.

Ein häufiger Grund: zu wenig Eiweiß und zu wenig bewusste Regeneration.

Wenn wir das anpassen, passiert oft etwas Entscheidendes: mehr Kraft - bessere Erholung - weniger Müdigkeit

Der Körper bekommt endlich das, was er braucht, um sich weiterzuentwickeln.


Neue Trainingszeiten in Übersee

Ab 05.05.2026 erweitere ich das Angebot in Übersee:

  • 17:30 Uhr

  • 19:00 Uhr

Gleicher Ort – mehr Flexibilität. Damit ich die Gruppen sinnvoll planen kann, wäre es super, wenn du dich für einen festen Termin entscheidest.

Natürlich gilt: Wenn es einmal zeitlich nicht passt, kannst du jederzeit auf den anderen Termin ausweichen. So bleiben wir flexibel – und gleichzeitig entsteht eine gute Struktur in den Gruppen.


Gemeinsam trainieren – und dranbleiben

Ob im Gruppentraining, in der Kleingruppe oder im Personal Training: Der entscheidende Faktor bleibt immer gleich: dranbleiben.


Stärke ist kein Zufall.

Sie ist das Ergebnis von Reiz, Regeneration – und der Entscheidung, nicht aufzuhören. Ich freue mich, wenn wir diesen Weg gemeinsam weitergehen.

Im nächsten Newsletter geht es darum, warum Training kein kurzfristiges Projekt ist – sondern eine langfristige Entscheidung.

Dein, 

Alexander Preinstorfer

Fitness- & Gesundheitscoach


 
 
 

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